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08.06.2009
Milliardenschwere Konjunkturprogramme gefährden Standortattraktivität
Zusätzliche finanz- und fiskalpolitische Massnahmen haben in der Schweiz nur eine unbefriedigende konjunkturstützende Wirkung. Die Geldpolitik und die automatischen Stabilisatoren sind effektiver. Das zeigt eine Studie von economiesuisse. Ein umfangreiches drittes Konjunkturprogramm würde vor allem die Verschuldung erhöhen und damit der Standortattraktivität der Schweiz schaden. Sehen Sie hierzu die gesamte Medienmitteilung von Economiesuisse.
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