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29.10.2009
Trotz Krise – GSoA will 10‘000 Arbeitsplätze vernichten
Die Exportverbots-Initiative der GSoA entzieht einem ganzen Industriezweig die Existenzgrundlage, vernichtet 10‘000 Arbeitsplätze und Hunderte von Lehrstellen. Zusätzlich kostet die zehnjährige Unterstützungspflicht des Bundes den Steuerzahler über 500 Millionen Franken. Und das ohne Aussicht, dass die staatlich verordnete Konversion nachhaltig Erfolg haben könnte. Im Gegenteil. Damit würden nur Arbeitsplätze in bereits bestehenden Unternehmen gefährdet. Die Spitzen der Schweizer Wirtschaftsverbände warnen an einer gemeinsamen Medienkonferenz vor den Folgen der Initiative und empfehlen ein Nein. Sehen Sie hierzu die gesamte Medienmitteilung von Economiesuisse.
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